Datenschutz
Deine Daten. Deine Freigabe.
Diese Seite beschreibt transparent, welche Daten die Plattform verarbeitet und wie Influencer ihre Freigaben kontrollieren können.
Vor dem Produktivbetrieb werden hier die geprüften Angaben des verantwortlichen Unternehmens, Datenschutzkontakte, Rechtsgrundlagen und Unterauftragnehmer ergänzt.
Welche Instagram-Daten werden verarbeitet?
- Instagram-Konto-ID, Benutzername und minimale Profildaten
- Medien-ID, Medientyp, Permalink und Veröffentlichungszeitpunkt
- Aggregierte Media- und Account-Insights wie Reichweite, Views, Interaktionen, Saves, Shares und Watch Time, soweit Meta sie liefert
- Status und Zeitpunkt von Einladung, Freigabe, Synchronisation und Widerruf
Welche Daten werden nicht abgerufen?
Die Plattform fordert keine Berechtigungen zum Posten, Lesen von Nachrichten oder Verwalten von Kommentaren. Sie verarbeitet keine einzelnen Follower und im ersten Release keine Audience-Demografie.
Wer erhält Zugriff?
Vor jeder Verbindung nennt die Einladungsseite die konkrete Agentur und Kampagne. Eine Freigabe gilt nur für diesen Empfänger. Andere Agenturen erhalten ohne eine weitere ausdrückliche Freigabe keinen Zugriff.
Historie und laufende Synchronisation
Die Plattform versucht, die letzten 365 Tage abzurufen. Meta stellt je nach Metrik weniger Historie bereit; solche Grenzen werden angezeigt. Während einer aktiven Freigabe werden neue Daten regelmäßig synchronisiert.
Widerruf und Aufbewahrung
Ein Widerruf stoppt neue Synchronisationen sofort. Bereits geladene Daten bleiben aufgrund der vereinbarten Kampagnendokumentation noch 90 Tage für die betroffene Agentur sichtbar und werden anschließend gelöscht. Eine vollständige Löschanforderung kann über die Datenlöschungsseite gestellt werden.
Sicherheit
Instagram-Zugangsdaten werden ausschließlich bei Instagram eingegeben. Die Plattform erhält ein begrenztes Zugriffstoken, das verschlüsselt gespeichert und niemals an Agenturen ausgegeben wird.